Französisch und Italienisch als Kultursprachen

Libellen sind eine der Artengruppen, die im Projekt sMon untersucht werden. Foto
Libellen sind eine der Artengruppen, die im Projekt sMon untersucht werden. Foto: Yuanyuan Huang
Libellen sind eine der Artengruppen, die im Projekt sMon untersucht werden. Foto: Yuanyuan Huang - Prämiertes Projekt bringt Biodiversitätsexperten aus ganz Deutschland an einen Tisch Das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), an dem die Friedrich-Schiller-Universität maßgeblich beteiligt ist, ist für das Projekt sMon von der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet worden. Dr. Andreas Krüß vom Bundesamt für Naturschutz übergibt am 14. Januar 2020 Urkunde und Trophäe an die Projektbeteiligten. sMon bringt Experten aus 16 Bundesländern zusammen, um gemeinsam die Frage zu beantworten: Wo verändert sich Biodiversität und in welchem Ausmaß- Die Auszeichnung "Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt" wird an Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Deutschland einsetzen. Gemeinsam Bestandsdaten erheben. Um bedrohte Tiere und Pflanzen effektiv schützen zu können, muss man wissen, wie sich ihre Bestände verändern. " Es gibt dazu auch viele Daten ", sagt David Eichenberg vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv).
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