Europäischer Forschungsrat fördert Planetologin Lena Noack mit ERC Consolidator Grant

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Planetologin Lena Noack Bildquelle: privat / Lena Noack
Planetologin Lena Noack Bildquelle: privat / Lena Noack
Geowissenschaftlerin der Freien Universität Berlin erhält fast 2 Millionen Euro zur Erforschung von außergewöhnlichen Gesteinsplaneten. Planetologin Lena Noack Bildquelle: privat / Lena Noack Lena Noack vom Institut für Geologische Wissenschaften der Freien Universität Berlin wird vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Consolidator Grant gefördert. Für ihr auf fünf Jahre angelegtes Forschungsprojekt ,,DIVerse Exoplanet Redox State Estimations - DIVERSE" erhält die Planetologin über 1,99 Millionen Euro. Sie wird der Forschungsfrage nachgehen, wie divers Gesteinsplaneten - also die Geschwister von Erde, Mars und Venus - um andere Sterne aussehen könnten. Mit den ERC Consolidator Grants fördert der Europäische Forschungsrat vielversprechende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotion zwischen sieben und zwölf Jahren zurückliegt und deren Arbeitsgruppe sich in der Konsolidierungsphase befindet. Mit dem James-Webb-Weltraumteleskop und dem zukünftigen Weltraumteleskop ARIEL haben sich neue Beobachtungsmöglichkeiten von Himmelskörpern ergeben - so können nun exoplanetare Atmosphären noch besser untersucht werden. Dies will sich auch die Planetologin Lena Noack zunutze machen: ,,Viele Studien zu Exoplaneten beschäftigen sich mit Biosignaturen, z.B. bestimmten Atmosphärengasen, die auf der Erde nur durch das Vorhandensein von Leben erklärt werden können.
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