Erkrankungen des Nervensystems: Tübingen baut Spitzenforschung aus

Der Neubau für das DZNE (im Vordergrund) entsteht in direkter Nachbarschaft zu d
Der Neubau für das DZNE (im Vordergrund) entsteht in direkter Nachbarschaft zu den neurowissenschaftlichen Einrichtungen der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen sowie dem Hertie-Institut für klinische Forschung und dem Zentrum für Integrative Neurowissenschaften. Copyright: © Nickl & Partner Architekten AG
Neubau für das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen - Gemeinsame Pressemitteilung DZNE, Universität Tübingen, UKT. Pünktlich zum Welt-Parkinson-Tag wird heute der Grundstein für einen Neubau des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) gelegt. Im neuen Gebäude sollen ab 2015 bis zu 150 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Erkrankungen des Nervensystems wie Alzheimer oder Parkinson erforschen und neue Behandlungsmöglichkeiten entwickeln. Das Forschungszentrum entsteht auf dem Klinikumsgelände auf dem Schnarrenberg. Die Baukosten liegen bei ca. Millionen Euro. Sie werden von der Medizinischen Fakultät der Universität und vom Universitätsklinikum Tübingen getragen, das DZNE hat ein Dauernutzungsrecht erworben. Bereits heute arbeitet das DZNE am Standort Tübingen eng mit den neurowissenschaftlichen Einrichtungen der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen sowie dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Centrum für Integrative Neurowissenschaften CIN der Universität zusammen.
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