Eisenmangel bei Herzschwäche: Tablette als Alternative zur Infusion?

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Professor Dr. Tibor Kempf (links) und Johann Bauersachs mit einem Herzmodell; Co
Professor Dr. Tibor Kempf (links) und Johann Bauersachs mit einem Herzmodell; Copyright: Karin Kaiser / MHH
Professor Dr. Tibor Kempf ( links ) und Johann Bauersachs mit einem Herzmodell; Copyright: Karin Kaiser / MHH Die MHH-Kardiologie startet die multizentrische ORION-HF-Studie. Sie will herausfinden, ob ein Präparat in Tablettenform einen Eisenmangel beheben und die typischen Symptome der Herzinsuffizienz lindern kann. Menschen mit Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt, haben häufig zu wenig Eisen im Körper. Durch den Eisenmangel werden die Symptome der Herzerkrankung wie beispielsweise Atemnot, Müdigkeit und Schwäche noch verstärkt. Eine Eisengabe kann den Betroffenen helfen. Bisher geschieht das mittels Infusion über die Vene. Kann der gleiche Erfolg auch mit einer speziellen Zubereitung von Eisen in Tablettenform erzielt werden? Dieser Frage geht die Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in der Pilotstudie ORION-HF nach.
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