"Ein herausragender Erfolg"

Prof. Dr. Michael Weiss
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Prof. Dr. Michael Weiss Foto: privat
Mathematiker Michael Weiss erhält renommierte internationale Humboldt-Professur / Berufungsverhandlungen mit der Universität Münster. "Das ist ein herausragender Erfolg." Stephan Ludwig, Prorektor für Forschung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), freute sich angesichts der guten Nachricht: Der international renommierte Mathematiker Michael Weiss von der University of Aberdeen in Großbritannien, den die WWU für eine Humboldt-Professur nominiert hatte, erhält eine der insgesamt vier neuen Professuren, die die Humboldt-Stiftung nun vergeben hat. Damit wird erstmals eine Professur für einen Kandidaten bewilligt, den die WWU für den mit bis zu fünf Millionen Euro dotierten Preis nominiert hatte. Dem üblichen Verfahren entsprechend wird Michael Weiss nun mit der Universität Münster in Berufungsverhandlungen treten. Das teilten die Alexander-von-Humboldt-Stiftung und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) heute mit. Die Humboldt-Professur, ein internationaler Preis für Forschung in Deutschland, wird von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung vergeben und vom BMBF finanziert. Mit der Professur zeichnet die Stiftung weltweit führende und im Ausland tätige Forscher aller Disziplinen aus, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung der Stiftung und des Ministeriums.
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