Die Müttergesundheit langfristig im Blick

Tanja Groten ist neue  für Geburtsmedizin und maternale Gesundheit. Foto: Anna S
Tanja Groten ist neue für Geburtsmedizin und maternale Gesundheit. Foto: Anna Schroll/UKJ
Tanja Groten ist neue für Geburtsmedizin und maternale Gesundheit. Foto: Anna Schroll/UKJ - Es ist die Vielseitigkeit, die Tanja Groten an der Frauenheilkunde und besonders der Geburtsmedizin schätzt: ,, Da ist alles drin, wir kümmern uns um gesunde Frauen, um Schwangere mit chronischen Erkrankungen und um Patientinnen, die in der Schwangerschaft erkranken. Dabei nutzen wir viele medizinische Teilgebiete, wie zum Beispiel Endokrinologie und Kardiologie oder die Gefäßambulanz ", so die neu ernannte Professorin für Geburtsmedizin und maternale Gesundheit am Universitätsklinikum Jena (UKJ). Die an der Klinik für Geburtsmedizin neu eingerichtete Professur widmet sich neben der allgemeinen Geburtshilfe vor allem den Patientinnen unter den Schwangeren. Die Oberärztin und stellvertretende Klinikdirektorin ist nicht nur Gynäkologin, sondern auch Diabetologin und leitet das Kompetenzzentrum Diabetes und Schwangerschaft am UKJ. In ihm kümmert sich ein interdisziplinäres Team um schwangere Diabetikerinnen und um Frauen, deren Zuckerstoffwechsel in der Schwangerschaft aus den Fugen gerät. Ein solcher Gestationsdiabetes tritt in fast jeder zehnten Schwangerschaft auf; die Hälfte der Schwangeren mit Zuckerstoffwechselstörung entwickelt später auch einen Typ-2-Diabetes.
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