Die Handschrift des Computerpioniers

Freie Universität Berlin und Deutsches Museum in München schalten am 30. August das neue ,,Konrad Zuse Internet Archive" frei / mit Pressefoto - Dokumente aus dem Nachlass des Computerpioniers Konrad Zuse (1910-1995) werden vom 30. August an erstmals öffentlich online im neuen Konrad Zuse Internet Archive verfügbar sein. Aus diesem Anlass findet an dem Tag in Berlin eine gemeinsame Tagung der Freien Universität und des Deutschen Museums über das Wirken Zuses statt. Wissenschaftler beider Institutionen haben wichtige Teile von Zuses Werk in den vergangenen zwei Jahren im Rahmen eines DFG-Projekts erschlossen und digitalisiert. Das Archiv umfasst unter anderem die Schaltungen seiner frühen Rechenmaschinen sowie für jedermann verständliche Simulationen der Maschinen. Der Bestand des Archivs wird laufend erweitert. Die Veranstaltung richtet sich an Laien ebenso wie an Wissenschaftler. Sie ist öffentlich und der Eintritt ist frei.
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