Deutsch-französisches Forschungsprojekt zu Offshore-Windkraftanlagen in tiefen Gewässern

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VAMOS/FLOATEOLE will Kosten für schwimmende Offshore-Windenergie weiter senken [
VAMOS/FLOATEOLE will Kosten für schwimmende Offshore-Windenergie weiter senken [Bild: Ideol, V. Joncheray]
VAMOS/FLOATEOLE will Kosten für schwimmende Offshore-Windenergie weiter senken [ Bild: Ideol, V. Joncheray] Neue Fortschritte bei Offshore-Windkraftanlagen: Schwimmende Fundamente für tiefere Gewässer werden zu einer erprobten und bewährten Technologie. Wie können wir die Kosten weiter senken, um ihren Einsatz voranzutreiben? - Ein gutes Verständnis für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen ist entscheidend, um die Unsicherheiten und Risiken - und damit die Kosten - dieser vielversprechenden Technologie zu verringern. Das Projekt ,,Validierung, Messung und Optimierung von schwimmenden Windenergiesystemen" (VAMOS) geht diese Herausforderung mit einer groß angelegten Messkampagne und einer Validierungsstudie an. Die gewonnenen Erkenntnisse werden direkt für den Entwurf eines verbesserten Turbinenreglers verwendet, um das dynamische Verhalten zu verbessern und die Lasten zu reduzieren. Langfristig lässt dies leichtere und kostengünstigere Turbinenkonstruktionen zu. Erstes kofinanziertes deutsch-französisches Forschungsprojekt zu schwimmender Windenergie. Zum ersten Mal wird ein Forschungsprojekt zum Thema schwimmende Windenergie vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und dem französischen Regionalzusammenschluss WEst Atlantic Marine Energy Community kofinanziert.
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