Der Hüter der Keilschrifttafeln

Der neue  für Altorientalistik, Johannes Hackl. Foto: Jürgen Scheere (Universitä
Der neue für Altorientalistik, Johannes Hackl. Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena)
Der neue für Altorientalistik, Johannes Hackl. Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena) - Es habe einen ganz besonderen Reiz, mit Texten zu arbeiten, die seit tau­senden Jahren nicht mehr gelesen wurden, sagt Johannes Hackl. Der Österreicher ist neuer Inhaber des Lehrstuhls für Altorientalistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Leidenschaft sind Keilschrifttafeln aus Babylonien, tönerne Zeugnisse aus der Frühzeit der menschlichen Zivilisation. Mein Interesse gilt insbesondere der Zeit um das 6. Jahrhun­dert vor Christus ", sagt Johannes Hackl. Heißt, er liest Keilschrifttexte, die in Sumerisch oder Babylonisch-Assyrisch (Akkadisch) verfasst wurden, den wichtigsten altorientalischen Spra­chen.
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