V.l.n.r: Reinhold Förster, Dekan der HBRS und Christian Drosten im Hörsaal der MHH. Copyright: ,,Bettina Dunker / MHH’.
V.l.n.r: Reinhold Förster, Dekan der HBRS und Christian Drosten im Hörsaal der MHH. Copyright: ,,Bettina Dunker / MHH'. Direktor der Virologie der Charité wurde mit Fritz Hartmann Lecture-Preis ausgezeichnet Stand: 12. Oktober 2022 Er ist einer der weltweit führenden Experten zum Thema Coronaviren und steht wie kein anderer Wissenschaftler für die besondere Rolle, die der Wissenschaft während der COVID-19-Pandemie zukommt - Professor Dr. Christian Drosten, seit 2017 Direktor des Instituts für Virologie am Campus Charité Mitte der Universitätsmedizin Berlin. Zur Eröffnung des neuen Semesters der Hannover Biomedical Research School (HBRS) der MHH wurde der Wissenschaftler mit Fritz Hartmann Lecture-Preis ausgezeichnet und referierte zum Thema ,,Phenotypic changes in emerging coronaviruses". Er gratulierte den neuen Studierenden zu ihrer Entscheidung, an die MHH zu kommen und ermutigte sie: ,,Seien Sie nicht frustriert, wenn Ihre Experimente auch nach zwei Jahren zu nichts führen - das ist normal in der Wissenschaft. Aber wenn Sie geduldig und beharrlich bleiben und immer weiter in die Tiefe gehen, werden Sie zu einem Ergebnis kommen!" Neuartige Viruserkrankungen (Emerging Infections) werden die globalisierte Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten immer wieder vor große Herausforderungen stellen. Professor Drosten etablierte bereits am Anfang der 2000er Jahre am Bernhard- Nocht- Institut für Tropenmedizin in Hamburg ein Forschungsprogramm zur Diagnostik tropischer Viruskrankheiten und entdeckte unter anderem den SARS-Erreger mit.
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