Auswirkungen des digitalen Wandels erforschen

Michael Böhme an einem Hochleistungsrechner der Universität Jena. Foto: Jan-Pete
Michael Böhme an einem Hochleistungsrechner der Universität Jena. Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
Forscher der Universität Jena entwickeln Modell, um Eigenschaften molekularer Magnete vorherzusagen. Der Jenaer Chemiker Michael Böhme arbeitet mit Hilfe der Computerchemie an Molekülketten, die sich wie winzige Magnete verhalten. Die Eigenschaften dieser Ketten zu berechnen, ist jedoch technisch kaum möglich. Um die Berechnungen zu vereinfachen, betrachtete er statt einer schier endlosen Kette verschieden große Ringe. Darauf aufbauend entwickelte er mit Winfried Plass vom Institut für Anorganische und Analytische Chemie ein Computermodell, mit dem die Messdaten der realen Moleküle nun besser interpretiert und Eigenschaften genauer vorhergesagt werden können. Mit dieser Arbeit, die die beiden Wissenschaftler im renommierten Fachjournal ,,Chemical Science" veröffentlicht haben, wollen sie einen Beitrag leisten, solche magnetischen Systeme besser zu verstehen und zu optimieren. Magnetische Molekülketten.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience