Karsten Borgwardt
Der mit 1 Mio. Euro dotierte Alfried Krupp-Förderpreis zeichnet in diesem Jahr die herausragenden Leistungen des Tübinger Wissenschaftlers Karsten Borgwardt aus. Der 32-Jährige leitet seit fünf Jahren eine Forschungsgruppe an den Max-Planck-Instituten für Entwicklungsbiologie und für Intelligente Systeme. Vor zwei Jahren wurde Borgwardt zusätzlich zum Professor für ,,Data Mining in den Lebenswissenschaften" an der Universität Tübingen ernannt. Seit 2008 forscht Karsten Borgwardt in Tübingen. Damals überzeugten Bernhard Schölkopf und Detlef Weigel, beide Direktoren an den Tübinger Max-Planck-Instituten, Karsten Borgwardt davon, von Cambridge nach Tübingen zu wechseln und seine wissenschaftliche Karriere als Leiter einer gemeinsamen Projektgruppe ihrer Abteilungen im Bereich Bioinformatik fortzusetzen. Zuvor hatte er Biologie in Oxford und Informatik in München und Canberra studiert.
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