Mentale Gesundheit nach Kriegsausbruch in Ukraine international beeinträchtigt

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Julian Scharbert © Julian Scharbert
Julian Scharbert © Julian Scharbert
Internationales Team um Forscher der Universität Münster untersucht psychologische Folgen des Krieges. Julian Scharbert © Julian Scharbert Der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor fast zwei Jahren hat international zu einem kollektiven Einbruch des Wohlbefindens geführt - unabhängig von Alter, Geschlecht, politischer Orientierung oder sonstigen Eigenschaften der befragten Personen. Mit Blick auf die Erholung von diesem Schock sind hingegen individuelle Persönlichkeitsmerkmale maßgebend. Zu diesen Ergebnissen kommt ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Psychologen Julian Scharbert und Mitja Back der Universität Münster. Die Studie basiert auf etwa 45. Einzelerhebungen von 1. Personen aus 17 europäischen Staaten, an der über 50 Forscher beteiligt waren. Sie wurde jetzt im Fachjournal "Nature Communications" veröffentlicht.
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