Junge Paviane im Amboseli-Nationalpark in Kenia. Die Forschenden betrachteten DNA-Methylierungsdaten im Kontext von Daten zur Ökologie, zum Verhalten und zu den Lebensverläufen der Tiere.
Studie zeigt, dass ungünstige Bedingungen in den ersten Lebensjahren über mehrere Wege mit der Gesundheit im späteren Leben zusammenhängen. Junge Paviane im Amboseli-Nationalpark in Kenia. Die Forschenden betrachteten DNA-Methylierungsdaten im Kontext von Daten zur Ökologie, zum Verhalten und zu den Lebensverläufen der Tiere. Susan Alberts - Frühe Erfahrungen im Leben eines Tieres können sich noch Jahre oder Jahrzehnte später auf sein Leben auswirken. DNA-Methylierung kann helfen, diese Auswirkungen zu dokumentieren. Eine Studie von Forschenden des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der Duke University mit Daten von 256 freilebenden Pavianen zeigt einen Zusammenhang zwischen Ressourcenknappheit in den ersten Lebensjahren und vielen Unterschieden in der DNA-Methylierung, einer kleinen chemischen Markierung auf der DNA-Sequenz, die die Genaktivität beeinflussen kann. Ressourcenknappheit in den ersten Lebensjahren erwies sich dabei im Vergleich zu anderen Umweltstressoren als besonders wichtig.
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