Gemeinsame Honigsuche von zwei Teenagern. Hier wenden sie eine Technik an, bei der sie die Bienenstöcke mit Rauch behandeln, um nicht gestochen zu werden. Foto: Bryndan van Pinxteren
Gemeinsame Honigsuche von zwei Teenagern. Hier wenden sie eine Technik an, bei der sie die Bienenstöcke mit Rauch behandeln, um nicht gestochen zu werden. Foto: Bryndan van Pinxteren - In Jägerund Sammlergesellschaften bilden bereits Kinder geschlechtsspezifische Fähigkeiten zur Nahrungssuche aus, um besondere Nahrung verfügbar zu machen. Diese Errungenschaft sowie das Teilen von Nahrung könnte es der menschlichen Spezies ermöglicht haben, ein wesentlich größeres Gehirn zu entwickeln als unsere nächsten lebenden Verwandten. Zu diesem Schluss kommen Forschende der Universität Amsterdam (UvA), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Eine stabilere Energieund Nährstoffversorgung könnte eine größere Investition in das Gehirn ermöglicht haben. Die Studie wurde in der Zeitschrift Frontiers in Ecology and Evolution veröffentlicht.
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