Eselspinguin, aufgenommen im Untersuchungsgebiet der Jenaer Forschenden auf King George Island. Infolge des Klimawandels breitet sich diese Art in der Antarktis aus. Foto: Christina Braun
Eselspinguin, aufgenommen im Untersuchungsgebiet der Jenaer Forschenden auf King George Island. Infolge des Klimawandels breitet sich diese Art in der Antarktis aus. Foto: Christina Braun - Sollte es jemals einen Preis für den längsten Weg zur Arbeit geben, das Team um Christina Braun von der Universität Jena hätte gute Chancen darauf, diesen zu gewinnen. Für die Anreise in ihr Forschungsgebiet legen die Polarornithologin und ihr Team jedes Mal rund 14. Kilometer zurück - Luftlinie. Das Ziel der Reise ist die Fildes-Halbinsel auf King Georg Island in der Antarktis. Seit den frühen 1980er Jahren beobachten Forschende der Universität Jena bereits die Veränderungen der antarktischen Tierwelt; seit 2003 wird ihr langfristiges Monitoringprojekt zu Brutvögeln und Robben vom Umweltbundesamt finanziert.
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