Durchbruch in der Therapie des seltenen Lungenhochdrucks PAH: Professor Dr. Marius Hoeper und Karen Olsson;
Durchbruch in der Therapie des seltenen Lungenhochdrucks PAH: Professor Dr. Marius Hoeper und Karen Olsson; Bei der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) verengen sich die kleinen Lungengefäße immer mehr und behindern den Bluttransport in die Lunge. Ein neues Medikament kann diese Veränderung stoppen und möglicherweise sogar zurückbilden. Die pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) ist eine spezielle Form des Lungenhochdrucks. Dieser entsteht, weil sich durch fortschreitende Gefäßveränderungen die kleinen Lungenarterien verengen. Dadurch muss die rechte Herzhälfte stärker pumpen, um das Blut in die Lunge zu transportieren und der Blutdruck im Lungenkreislauf steigt. Zur Behandlung sind weltweit bislang mehr als zehn Medikamente zugelassen, die vor allem die Gefäße erweitern. Dennoch Überlebt nur die Hälfte der PAH-Betroffenen die nächsten sieben Jahre nach Diagnose.
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