Fit für die Zukunft: Zwei Braunkohleregionen machen sich bereit

  Wie Geschichte und Gegenwart die Zukunft der zwei wichtigsten Braunkohleregionen in Deutschland prägen und welche Chancen genutzt werden sollten, haben Umweltwissenschaftlerinnen und Umweltwissenschaftler der RWTH Aachen und der BTU Cottbus-Senftenberg analysiert. Der langjährige und vielfältige Braunkohlebergbau hat die Landschaften in der Lausitz und im Rheinland grundlegend umgestaltet. Mit dem fortschreitenden Rückgang des Bergbaus und seiner geplanten Beendigung innerhalb des nächsten Jahrzehnts werden beide Regionen ihr Gesicht nachdrücklich verändern. Das Ende des Braunkohleabbaus bedeutet nicht nur für die Lausitz einen tiefgreifenden Wandel. Auch im Rheinland steht eine Region vor großen Veränderungen. Was können beide Regionen voneinander lernen? Was sind identische oder spezifische Herausforderungen? Wie können sie gelöst werden? Antworten auf diese Fragen gibt ein Team von Autorinnen und Autoren von Umwelt-, Geound Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) in ihrem jüngst erschienen Beitrag in der renommierten Zeitschrift Environmental Sciences Europe mit dem Titel ,,Perspectives of lignite post-mining landscapes under changing environmental conditions: what can we learn from a comparison between the Rhenish and Lusatian region in Germany?". Die BTU-Wissenschaftler Professor Thomas Raab und Werner Gerwin sind gemeinsam mit Frank Lehmkuhl von der RWTH die Initiatoren der Studie.
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