Das Team um Christoph Steinbeck (r.) und Achim Zielesny hat das KI-Tool DECIMER.ai entwickelt, das Forschende weltweit nutzen können. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Das Team um Christoph Steinbeck (r.) und Achim Zielesny hat das KI-Tool DECIMER.ai entwickelt, das Forschende weltweit nutzen können. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Forschende der Universität Jena, der Westfälischen Hochschule und der Universität Prag haben eine Plattform entwickelt, die mittels künstlicher neuronaler Netzwerke chemische Strukturformeln in eine maschinenlesbare Form Übersetzt. Damit haben sie ein Werkzeug geschaffen, mit dem diese Informationen aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen automatisiert in Datenbanken eingespeist werden können. Bislang war das sprichwörtlich Handarbeit und entsprechend zeitaufwendig. In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins ,,Nature Communications" stellt das Team um Christoph Steinbeck und Achim Zielesny die neueste Version ihres Tools DECIMER.ai vor ( DOI: 10.1038/s41467'023 -40782-0 Externer Link ), die Forschende weltweit nutzen können. Wie chemische Verbindungen aufgebaut sind, das heißt, aus welchen Atomen sie bestehen, wie diese räumlich angeordnet und miteinander verbunden sind, wird in sogenannten Strukturformeln dargestellt.
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