Viel hilft nicht automatisch viel

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Malte Kaluza (l.) und Yasmina Azamoum bereiten ein Experiment am POLARIS-Laser v
Malte Kaluza (l.) und Yasmina Azamoum bereiten ein Experiment am POLARIS-Laser vor. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Malte Kaluza (l.) und Yasmina Azamoum bereiten ein Experiment am POLARIS-Laser vor. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Um Tumore in sensiblen Körperregionen zu behandeln, etwa dem Gehirn oder den Augen, kommt die Protonentherapie zum Einsatz. Dabei werden Protonen (also positiv geladene Teilchen) extrem beschleunigt und zielgenau in das Tumorgewebe gelenkt, das dabei zerstört wird. Für dieses effiziente und für das gesunde Gewebe schonende Behandlungsverfahren braucht es bisher jedoch große Beschleuniger-Anlagen, weshalb die Methode nur in großen Behandlungszentren verfügbar ist. Dabei ließen sich die Protonenstrahlen durchaus auch mit kleineren Lasersystemen erzeugen: mittels der sogenannten Laser-Plasma-Wechselwirkung. Bereits seit gut zwei Jahrzehnten tüfteln Expertinnen und Experten an deren Entwicklung, doch in Arztpraxen und Krankenhäusern sucht man solche Protonenlaser bisher vergebens.
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