Zoom ins Zentrum: Das linke Bild zeigt den bisher tiefsten Blick in den Plasmajet des Quasars 3C 273, der es uns ermöglicht, genauer zu untersuchen, wie der Jet fokussiert ist. Der Jet erstreckt sich über Hunderttausende von Lichtjahren über die Galaxie hinaus, wie auf dem optischen Bild rechts zu sehen ist, das vom Hubble-Weltraumteleskop aufgenommen wurde. Die Forscher verwendeten Radiobilder bei verschiedenen Wellenlängen und Winkelauflösungen, um die Ausdehnung des gesamten Jets zu messen. Bei den verwendeten Radiointerferometern handelt es sich um das Global Millimetre VLBI Array (GMVA), das Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) und das High Sensitivity Array (HSA). Hiroki Okino und Kazunori Akiyama; GMVA+ALMA und HSA Bilder: Okino et al.; HST-Bild: ESA/Hubble & NASA.
Internationales Team beobachtet die innerste Struktur des Quasars 3C 273. Zoom ins Zentrum: Das linke Bild zeigt den bisher tiefsten Blick in den Plasmajet des Quasars 3C 273, der es uns ermöglicht, genauer zu untersuchen, wie der Jet fokussiert ist. Der Jet erstreckt sich über Hunderttausende von Lichtjahren über die Galaxie hinaus, wie auf dem optischen Bild rechts zu sehen ist, das vom Hubble-Weltraumteleskop aufgenommen wurde. Die Forscher verwendeten Radiobilder bei verschiedenen Wellenlängen und Winkelauflösungen, um die Ausdehnung des gesamten Jets zu messen. Bei den verwendeten Radiointerferometern handelt es sich um das Global Millimetre VLBI Array (GMVA), das Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) und das High Sensitivity Array (HSA). Hiroki Okino und Kazunori Akiyama; GMVA+ALMA und HSA Bilder: Okino et al. HST- Bild: ESA/Hubble & NASA.
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