Weltweites Netz: Als die Forschenden im Jahr 2017 die Daten aus dem Zentrum der Milchstraße sammelten, bestand das Event Horizon Telescope aus acht Observatorien, die über den Globus verteilt sind. © EHT-Kollaboration Weltweites Netz: Als die Forschenden im Jahr 2017 die Daten aus dem Zentrum der Milchstraße sammelten, bestand das Event Horizon Telescope aus acht Observatorien, die über den Globus verteilt sind.
Weltweites Netz: Als die Forschenden im Jahr 2017 die Daten aus dem Zentrum der Milchstraße sammelten, bestand das Event Horizon Telescope aus acht Observatorien, die über den Globus verteilt sind. EHT-Kollaboration Weltweites Netz: Als die Forschenden im Jahr 2017 die Daten aus dem Zentrum der Milchstraße sammelten, bestand das Event Horizon Telescope aus acht Observatorien, die über den Globus verteilt sind. EHT-Kollaboration - Die Beobachtung mit dem Event Horizon Telescope verbessert unser Verständnis der Vorgänge im galaktischen Zentrum Es sitzt tief im Herzen der Milchstraße, ist 27. Lichtjahre von der Erde entfernt und ähnelt einem Donut: So präsentiert sich das schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxis auf dem Bild, das Forschende mit dem Event Horizon Telescope (EHT) gewonnen haben. Dabei liefert das Team den Beweis, dass dieses Objekt wie vermutet zur Familie der kosmischen Schwerkraftfalle gehört. Die Radiodaten der im weltweiten EHT-Netz verbundenen Observatorien wurden an zwei Supercomputern am Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn und am Haystack Observatory im US-amerikanischen Massachusetts gewonnen. Beteiligt an der Beobachtung waren auch das Apex-Teleskop des Bonner Instituts sowie die 30-Meter-Antenne des Institut de Radioastronomie Millimétrique (IRAM), das zur Max-Planck-Gesellschaft gehört.
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