Theoretische Physik: Modellierung zeigt, welche Quantensysteme sich für Quantensimulationen eignen

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Eine gemeinsame Forschungsgruppe um Prof. Jens Eisert von der Freien Universität Berlin und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat einen Weg aufgezeigt, um die quantenphysikalischen Eigenschaften komplexer Festkörpersysteme zu simulieren. Und zwar mithilfe von komplexen Festkörpersystemen, die experimentell untersucht werden können. Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS) veröffentlicht. ,,Das eigentliche Ziel ist ein robuster Quantencomputer, der auch bei Fehlern stabile Ergebnisse erzeugt und diese Fehler korrigiert", erklärt Jens Eisert, Professor an der Freien Universität Berlin und Leiter einer gemeinsamen Forschungsgruppe am HZB. Bislang ist die Entwicklung robuster Quantencomputer noch in weiter Ferne, denn Quantenbits reagieren extrem empfindlich auf kleinste Schwankungen der Umgebungsparameter. Doch nun könnte ein neuer Ansatz Erfolg versprechen. Reale Systeme nutzen.
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