Sendungsverfolgung für eine Quantenpost

Im Inneren einer Vakuumkammer fangen Physiker des Max-Planck-Instituts für Quant
Im Inneren einer Vakuumkammer fangen Physiker des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik ein einzelnes Atom in zwei gekreuzten optischen Resonatoren. Diese werden jeweils von zwei Glasfasern gebildet, die am Kreuzungspunkt zu erkennen sind. Dieser Aufbau ermöglicht eine zerstörungsfreie Detektion von photonischen Qubits. © Christoph Hohmann/MCQST
Im Inneren einer Vakuumkammer fangen Physiker des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik ein einzelnes Atom in zwei gekreuzten optischen Resonatoren. Diese werden jeweils von zwei Glasfasern gebildet, die am Kreuzungspunkt zu erkennen sind. Dieser Aufbau ermöglicht eine zerstörungsfreie Detektion von photonischen Qubits. Christoph Hohmann/MCQST - Ein Detektor weist Photonen nach, die Qubits transportieren, ohne die Quanteninformation zu zerstören Quantenkommunikation ist abhörsicher, aber bislang nicht besonders effizient. Das wollen Forscher des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik ändern. Sie haben eine Nachweismethode entwickelt, mit dem sich Quantensendungen nachverfolgen lassen. Quanteninformation wird über größere Strecken in Form von Photonen, also Lichtteilchen, verschickt, die jedoch schnell verloren gehen.
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