Empirische Studie zur Nutzung von Corona-Tracing-Apps

 (Bild: Pixabay CC0)
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(Bild: Pixabay CC0) - Apps zur Kontaktverfolgung sind ein wesentlicher Bestandteil einer effektiven Strategie, um der Ausbreitung der Corona-Pandemie entgegenzuwirken. Sogenannte Corona-Tracing-Apps helfen dabei, festzustellen, ob Nutzerinnen und Nutzer in Kontakt mit einer infizierten Person gekommen sind und ob hieraus ein Ansteckungsrisiko entstanden sein kann. Auch wenn entsprechende Applikationen schon seit Längerem verfügbar sind, sind die Adoptionsraten in einigen Regionen noch immer sehr gering. Die Akzeptanz der Apps ist von Land zu Land sehr unterschiedlich und liegt meist unter den kritischen Schwellenwerten, was ihre Wirksamkeit reduziert. Daher liegt es im Interesse der Politik, die Akzeptanz von Tracing-Apps im Sinne eines wirksamen Corona-Krisenmanagements zu erhöhen, um Infektionsketten schneller zu unterbrechen und das Gesundheitssystem zu entlasten. In einer empirischen Studie untersuchen nun Mitarbeiter des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation, Personal und Innovation , wie Maßnahmen zur Reduzierung von Unsicherheit die Nutzung von Corona-Tracing-Apps fördern können und wie deren Nutzung die Wahrnehmung verschiedener Risiken beeinflusst.
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