Wasserbakterien haben einen grünen Daumen

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Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von Stieleria maiorica. Zellen in pink.
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von Stieleria maiorica. Zellen in pink. Matrix in blau. Foto: Manfred Rohde/HZI Braunschweig
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von Stieleria maiorica. Zellen in pink. Matrix in blau. Foto: Manfred Rohde/HZI Braunschweig - Forschungsteam entdeckt neue Naturstoffe, mit deren Hilfe Mikroben unter Wasser das Wachstum von konkurrierenden Organismen regulieren Life Die schier endlosen Weiten der Ozeane sind lebensfeindliche Wüsten - jedenfalls aus der Perspektive eines im Wasser lebenden Bakteriums. Winzig klein wie es ist, wären seine Chancen äußert gering, in den Wassermassen ausreichend Nahrung zu finden. Doch wie in anderen Wüsten auch, gibt es auch im Meer lebensrettende Oasen: Beispielsweise auf den Oberflächen von Wasserpflanzen und Algen finden Mikroorganismen alles, was sie zum Leben brauchen. Hier können verschiedenste Arten in der Gemeinschaft eines sogenannten Biofilms wachsen, sich austauschen und einander Schutz bieten.
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