Sporenbildung im Zeitraffer

Sporenbildung ist ein mehrzelliger Prozess. Links: Gestaffelte Sporulation; Mitt
Sporenbildung ist ein mehrzelliger Prozess. Links: Gestaffelte Sporulation; Mitte: Frühe und späte Sporen; rechts: Selektives Aufleben. Die Sporen entstehen zeitlich gestaffelt aus einer Vorläuferzelle über einen Zeitraum von mehreren Tagen. Die einzelne Zelle entscheidet in jedem Zellzyklus, ob sie sich nochmals teilt oder die Sporulation einleitet. Nach vier Tagen sind (fast) alle Zellen sporuliert und gemäß ihres Sporulationszeitpunkts kann man ,,frühe’ und ,,späte’ Sporen unterscheiden. © MPI f. terrestrische Mikrobiologe/ Bischofs-Pfeifer
Sporenbildung ist ein mehrzelliger Prozess. Links: Gestaffelte Sporulation; Mitte: Frühe und späte Sporen; rechts: Selektives Aufleben. Die Sporen entstehen zeitlich gestaffelt aus einer Vorläuferzelle über einen Zeitraum von mehreren Tagen. Die einzelne Zelle entscheidet in jedem Zellzyklus, ob sie sich nochmals teilt oder die Sporulation einleitet. Nach vier Tagen sind (fast) alle Zellen sporuliert und gemäß ihres Sporulationszeitpunkts kann man ,,frühe' und ,,späte' Sporen unterscheiden. MPI f. terrestrische Mikrobiologe/ Bischofs-Pfeifer - Videomikroskopie enthüllt verschiedene Lebenszyklus-Strategien in Bacillus subtilis Weil natürliche Ressourcen stets begrenzt sind, entscheidet über den Erfolg im Leben die richtige Strategie. Das gilt auch für sporenbildende Bakterien: Bacillus subtilis kann durch die Bildung von Endosporen ungünstige Lebensbedingungen überdauern.
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