Werkzeuge für mehr Transparenz bei Forschungsdaten
Verbundprojekt FDMentor erarbeitet hilfreiche Strategien und Trainingsprogramme für Forschende und Hochschulen. Fünf Partner-Universitäten aus Berlin und Brandenburg wollen Zusammenarbeit fortführen. Forschende wünschen sich oft einen Blick hinter die Kulissen, wenn sie sich über die Arbeit ihrer Kolleginnen und Kollegen informieren. Sie möchten besser verstehen, wie der Kollege oder die Kollegin bei seiner oder ihrer Forschung vorgegangen ist, wie genau die Methoden oder Analyseinstrumente verwendet wurden oder welche Daten erhoben worden sind. Open Science, die Methode der offenen Wissenschaft, ermöglicht diese Transparenz. Nicht nur die Beschreibung der Forschung wird in Form einer Publikation frei zugänglich, sondern auch Daten oder Softwarecodes werden transparent. Hierzu müssen diese jedoch adäquat aufbereitet und angemessen gespeichert werden.


