Die hohe Empfindlichkeit der neuen DPA-PFTs (linkes Schema) wurde demonstriert durch die Aufnahme vom räumlich aufgelösten ,,Stromkarten’, die durch Masken in der Form des Buchstabens ,,C’ erzeugt wurde (rechts Bild).
Die effiziente Umwandlung von Licht in elektrische Signale ist für die elektronische Bildgebung, optische Kommunikationstechnologien und biomedizinische Sensorik von zentraler Bedeutung. Forscher des Physikalischen Institutes und des Centrums für Nanotechnologie (CeNTech) um Harald Fuchs von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben nun in Kooperation mit chinesischen Partnern ein neuartiges Konzept für molekulare Fototransistoren entwickelt, um Licht mit bisher unerreichter Effizienz im elektrische Signale umzuwandeln. über ihre Erkenntnisse berichten die Nanophysiker in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins "Nature Communications". Fototransistoren stellen wichtige Baueinheiten in der Optoelektronik dar, um Licht einzufangen und in elektrische Signale umzuwandeln. Speziell für die Entwicklung von biegsamen und faltbaren elektronischen Komponenten sind organische Fototransistoren (OFT) von besonderem praktischem Interesse. Neben ihrer mechanischen Flexibilität sind sie leicht, preiswert und verhältnismäßig einfach großflächig herstellbar. Durch die gezielte änderung der molekularen Struktur können die physikalischen Eigenschaften in weiten Bereichen präzise eingestellt werden.
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