Grundstein für bessere Krebsvorsorge gelegt

Wissenschaftler der MHH und anderer Institutionen haben 72 neue genetische Risikofaktoren für Brustkrebs identifiziert / Veröffentlichung in Nature und Nature Genetics. Oft ist unklar, warum Krebs entsteht. Doch auch genetische Veränderungen können das Erkrankungsrisiko erhöhen. Nun haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und Forscherinnen und Forscher aus mehr als 300 weiteren Institutionen 72 neue genetische Risikofaktoren für Brustkrebs identifiziert. Damit hat sich die Zahl bekannter genetischer Faktoren für Brustkrebs fast verdoppelt, es sind nun insgesamt 180 Genvarianten bekannt. Die Forscherteams des sogenannten OncoArray-Konsortiums veröffentlichten ihre Ergebnisse in den renommierten Fachzeitschriften Nature und Nature Genetics. Sie entwickelten für ihre Untersuchungen einen neuen DNA-Chip (OncoArray), mit dem sie mehrere Millionen Genomvarianten bei mehr als 146.
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