Forschungsdatenmanagement an der RWTH Aachen

Mehr Qualität, Vollständigkeit und Reproduzierbarkeit von Forschungsdaten. Es ist ein häufig vorkommendes Problem: Ein Wissenschaftler wird nach Daten zu seiner Promotion gefragt. Natürlich hat er sie damals auf CD gespeichert, und er kann den Datenträger noch finden, obwohl er seitdem mehrmals umgezogen ist. Aber jetzt muss er feststellen, dass der Laptop kein CD-Laufwerk hat. "Das ist ein typisches Problem, mit dem sich das Forschungsdatenmanagement - kurz FDM genannt - beschäftigt. Es umfasst alle Methoden und Verfahren, die Wissenschaftler nutzen können, um ihre Forschungsdaten langfristig zu sichern und nachnutzbar zu machen", erläutert Professor Matthias S. Müller, Inhaber des Lehrstuhls für Hochleistungsrechnen und Leiter des IT Centers der RWTH Aachen. "Forschungsdatenmanagement ist der erste Schritt auf dem Weg zur IT-Prozessunterstützung des Kernprozesses Forschung", betont RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg.
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