DFG fördert zwei neue Forschergruppen an der Goethe-Universität

Hydrologin Prof. Döll will globalem Süßwasser-System auf den Grund gehen / Juristen und Ökonomen untersuchen Einfluss von Rahmenbedingungen auf Finanzmarkt FRANKFURT. Die Initiatoren zweier Projekte an der Goethe-Universität dürfen sich freuen: Mit neuen Forschergruppen kommen sie in den Genuss der Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) von insgesamt sechs Millionen Euro. Die Hydrologin Prof. Petra Döll wird sich mit ihrer Forschergruppe nun verstärkt um das globale Süßwassersystem kümmern können, Jurist Prof. Tobias Tröger und ökonom Prof. Rainer Haselmann gehen mit anderen den Einflüssen nach, die regelnde Rahmenbedingungen auf Entscheidungen im Finanzsektor haben. "Die beiden neuen DFG-Forschergruppen zeigen, wie die Goethe-Universität in ihrer Forschung gesellschaftlich relevante Themen von globaler Bedeutung aufgreift: Wasserressourcen der Erde sowie die Auswirkungen von Regulierungen auf das Marktgeschehen", sagt Universitätspräsidentin Prof. Birgitta Wolff. "Glückwunsch an die verantwortlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Petra Döll, Tobias Tröger und Rainer Haselmann, denen es mit ihren Anträgen gelungen ist, die DFG von der wissenschaftlichen Qualität ihrer Projekte zu überzeugen.
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