Florian Limbourg Quelle: "MHH/Figiel"
Gefäßregeneration: MHH-Wissenschaftler entdecken, wie Arterien und Fresszellen Durchblutungsstörungen gemeinsam heilen / Veröffentlichung in Nature Journal. Das Gehirn, das Herz, die Muskeln - alle Organe und Gewebe unseres Körpers werden ständig über Arterien mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Doch verschiedene Ursachen können dazu führen, dass diese Durchblutung unterbricht. Eine solche Ischämie kann das Organ, das Gewebe und auch die Blutgefäße selbst schädigen. Darauf reagiert das Immunsystem des Körpers mit einer Entzündung - sie ist die Vorausetzung für die Regeneration, verläuft jedoch oft unkontrolliert und verstärkt so die Schädigung des Gewebes. Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun herausgefunden, dass die Blutgefäße ihre eigene Regeneration fördern, indem sie die Entstehung spezieller Reparaturzellen steuern. Das Team um Florian Limbourg aus der MHH-Klinik für Nierenund Hochdruckerkrankungen veröffentlichte seine Ergebnisse im renommierten Fachjournal Nature Communications.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.