RWTH-Wissenschaftler forschen zur Vielfalt des Bodens
06. RWTH-Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Umweltbiologie und Chemodynamik arbeiten im Rahmen des Projekts GBIF-Edaphobase: Informationssystem, Daten-Repositorium, Daten-Infrastruktur und Service-Plattform für die Bodenzoologie zur Biodiversität des Bodens. Das Bundesministerim für Bildung und Forschung finanziert die Arbeiten für die Dauer von vier Jahren mit 540. Euro. Weitere Projektpartner sind das Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz, das Staatliche Museum für Naturkunde in Karlsruhe, die ECT Oekotoxikologie GmbH in Flörsheim am Main, der Botanische Garten und das Botanische Museum der Freien Universität Berlin sowie gaiac - Forschungsinstitut für Ökosystemanalyse und -bewertung e.V. an der RWTH Aachen. Vielfältige Organismen Der Boden ist hinsichtlich seiner Artenvielfalt mit tropischen Regenwäldern und Korallenriffen vergleichbar: Vielfältige Organismengemeinschaften sind in sehr komplexen Nahrungsnetzen organisiert. Bodenbildung und -entwicklung sind von der Existenz und den Aktivitäten dieser vielfältigen Gemeinschaft von Bodenorganismen abhängig.




