Simulationswissenschaftliches Zentrum offiziell gestartet

Bei der Eröffnung des neuen Simulationswissenschaftlichen Zentrums (SWZ):
Bei der Eröffnung des neuen Simulationswissenschaftlichen Zentrums (SWZ): Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen, die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Johanna Wanka und Thomas Hanschke, Präsident der Technischen Universität Clausthal und Vorstandsmitglied des SWZ (von links nach rechts). Foto: TU Clausthal
Universität Göttingen und TU Clausthal untersuchen „reale Welt“ mithilfe von Modellen. (pug) Computersimulationen sind fester Bestandteil der wissenschaftlichen Arbeit in den Naturund Ingenieurwissenschaften sowie den Wirtschaftsund Sozialwissenschaften. Die Universität Göttingen und die Technische Universität Clausthal arbeiten auf dem Gebiet der computergestützten Forschung künftig enger zusammen. In Anwesenheit der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Johanna Wanka, wurde am vergangenen Freitag das gemeinsame Simulationswissenschaftliche Zentrum (SWZ) der beiden Hochschulen offiziell eröffnet. Dem Gründungsvorstand gehören aus Göttingen Dieter Hogrefe und Anita Schöbel an sowie aus Clausthal Thomas Hanschke und Gunther Brenner. „Die Wissenschaftler arbeiten auf der Nahtstelle zwischen Mathematik und Informatik an Problemen der Simulation, wobei sie sich ganz wesentlich von Fragestellungen in den Naturund Ingenieurwissenschaften inspirieren lassen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die reale Welt anhand mathematischer und physikalischer Modelle zu erforschen, um sowohl wissenschaftlich als auch wirtschaftlichen Mehrwert zu erzielen“, sagt Hanschke, TU-Präsident und Mitglied im Vorstand des SWZ.
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