Forschung im Verbund
Das WZL der RWTH ist an dem Projekt SmartInspeCT zur Prüfung und Optimierung von Spritzgussbauteilen beteiligt. Mit rund 350. Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt SmartInspeCT zur Prozessoptimierung im Werkzeug- und Formenbau. Ziel ist die Entwicklung eines Verfahrens, bei dem auf Basis von Röntgen-Computertomographie-Messungen gezielt das Werkzeug und der Spritzgussprozess für technische Kunststoffbauteile angepasst werden kann. Das Projektteam setzt sich aus der BOIDA Kunststofftechnik GmbH & Co. KG (Langgöns), der Proplas GmbH (Dornstetten) sowie dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH als universitärem Partner zusammen. Die Carl Zeiss IMT GmbH (Oberkochen) ist ebenfalls beteiligt.

