Zwischen Lotus und Papyrus - Die Pflanzenwelt des alten Ägypten

Blüte der Indischen Lotusblume (Nelumbo nucifera) Foto: Alexandra Kehl
Blüte der Indischen Lotusblume (Nelumbo nucifera) Foto: Alexandra Kehl
Führung in der Reihe ,,Sonntags um zwei" im Botanischen Garten der Universität Tübingen. In der altägyptischen Mythologie spielen Pflanzen eine bedeutende Rolle: - Nach einer Schöpfungsgeschichte wurde die Sonne aus einer Lotusblüte geboren, die sich auf dem Urgewässer öffnete, und die Göttin Isis versteckte sich mit ihrem neugeborenen Sohn Horus in den Papyrusstauden des Nils vor ihrem mörderischen Bruder Seth. Darüber hinaus haben Pflanzen im Leben der alten Ägypter eine ganz alltägliche Bedeutung als Nahrungsmittel und Baumaterial, zur Herstellung und zum Färben von Stoffen sowie in der Medizin. Dr. Sandra Lippert vom Institut für die Kulturen des Alten Orients begleitet die öffentliche Führung der Reihe  ,,Sonntags um zwei" am 11. August um 14. Uhr im Botanischen Garten der Universität Tübingen. Auf einem Spaziergang durch den Botanischen Garten stellt die Ägyptologin Pflanzen vor, die von dem alten Kulturvolk verehrt und genutzt wurden. Treffpunkt ist der Eingang zu den Schaugewächshäusern.
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