Zwischen Glaubwürdigkeit und Ablenkungsmanövern

Irina Lock ist  für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt strategische
Irina Lock ist für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt strategische Kommunikation. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Irina Lock ist für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt strategische Kommunikation. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Das Thema Nachhaltigkeit bestimmt heute viele öffentliche Debatten. Kaum eine politische Agenda kommt ohne es aus, aber auch für Unternehmen spielen Nachhaltigkeitsaspekte inzwischen eine zentrale Rolle. Doch wie definieren öffentliche und private Organisationen ihre gesellschaftliche Verantwortung im Hinblick auf Nachhaltigkeit? Wie kommunizieren sie darüber und als wie glaubwürdig wird das von der öffentlichkeit wahrgenommen? Das sind Fragen, auf Irina Lock in ihrer Forschungsarbeit Antworten sucht. Die 37-Jährige ist vor kurzem zur Professorin für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit dem Schwerpunkt strategische Kommunikation ernannt worden und zu Semesterbeginn von der Universität Amsterdam nach Jena gewechselt. Irina Lock interessiert sich vor allem für digitale Kommunikationsräume und die Möglichkeiten, die diese für Organisationen und Unternehmen bieten. Dabei gehe es nicht nur um mediale Diskurse, sondern auch um politische Prozesse.
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