Zentrum für Japanstudien in Kyoto feiert zwanzigjähriges Bestehen

Das Tübinger Zentrum für Japanstudien auf dem Campus der Dôshisha-Universität. F
Das Tübinger Zentrum für Japanstudien auf dem Campus der Dôshisha-Universität. Foto: Universität Tübingen
Delegation der Universität Tübingen besucht die einzige Außenstelle einer deutschen Universität in Japan. Das Zentrum für Japanstudien der Universität Tübingen (TCJS) an der Dôshisha-Universität in Kyôto feiert sein zwanzigjähriges Bestehen. Gemeinsam mit einer Delegation der Universität Tübingen besuchen Rektor Professor Bernd Engler und Prorektor Professor Heinz-Dieter Assmann aus diesem Anlass die Außenstelle der Universität Tübingen. Am 26. September erhält Rektor Bernd Engler zudem die Ehrendoktorwürde der Dôshisha-Universität. Bei einem gemeinsamen deutsch-japanischen Symposium stellen Vertreter beider Universitäten ihre Internationalisierungsstrategien vor, Workshops zu japanischem Sprachunterricht und zum Stand der Religionen im heutigen Japan ergänzen das Programm. Eine Posterausstellung von Studierenden des Zentrums für Japanstudien informiert zum Thema ,,Tübingen: eine Stadt und ihre Universität". Das TCJS wurde am 1. September 1993 gegründet und ist bis heute die einzige Zweigstelle einer deutschen Universität in Japan.
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