Was Raum und Zeit bewegt

Was Raum und Zeit bewegt   - Sonderforschungsbereich/Transregio 7 "Gravitationswellenastronomie" mit Beteiligung der Universität Tübingen wird für weitere vier Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Gemeinsame Pressemitteilung der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Eberhard Karls Universität Tübingen, der Leibniz Universität Hannover und der Max-Planck-Institute für Gravitationsphysik sowie für Astrophysik   Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat dem Sonderforschungsbereich/Transregio 7 (SFB/TR7) "Gravitationswellenastronomie" jetzt rund acht Millionen Euro bewilligt. "Damit kann der Forschungsverbund seine 2003 begonnene erfolgreiche Arbeit bis 2014 fortsetzen und unter anderem 30 Wissenschaftlerstellen finanzieren", freut sich Prof. Bernd Brügmann, der Sprecher des Forschungsverbundes ist. Dem SFB/TR7 gehören Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Eberhard Karls Universität Tübingen, der Leibniz Universität Hannover und der Max-Planck-Institute für Gravitationsphysik in Hannover und Potsdam sowie für Astrophysik in Garching an. In den 17 Teilprojekten arbeiten insgesamt rund 80 Physiker, Astronomen und Mathematiker, die in den kommenden vier Jahren weiter "Jagd" auf die Gravitationswellen machen werden. Der SFB/TR7 hat einen positiven Effekt für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Er ermöglicht die Clusterbildung, international renommierte Spitzenforscher an die beteiligten Universitäten und Institute zu holen und den Physikernachwuchs speziell in Gravitationsphysik und Relativistischer Astrophysik auszubilden.
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