Die Temporäre Universität Hambach 2024.
Diskussionen und Workshops, Ausstellungen und Vorträge, Symposien und persönlicher Austausch: Vier Tage lang drehte sich in Morschenich-Alt wieder alles um den Strukturwandel im Rheinischen Revier. Zum zweiten Mal nach der Premiere im Vorjahr kamen am Rande des Tagebaus Hambach wieder zahlreiche Menschen aus Wissenschaft und Bürgertum, Politik und Wirtschaft zusammen, um sich auszutauschen, Kern war auch im Juni 2024 wieder die Beteiligungskultur.
Als ,,Universität mit offenen Türen" beschreibt folgerichtig Professorin Agnes Förster, Leiterin des Instituts für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen das erfolgreiche Projekt. Schülerinnen und Schüler, Studierende, aber natürlich auch die Menschen vor Ort treffen bei der TU Hambach aufeinander und schaffen so neue Verbindungen zwischen Universität und Gesellschaft. Gemeinsam werden Ideen für die Zukunft des Rheinischen Reviers entwickelt.
Die RWTH organisiert die Projekttage gemeinsam mit der Neuland Hambach GmbH. Deren Projektmanagerin Bianca Hohn schätzt insbesondere die Nähe und den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern: ,,So entstehen die Ideen direkt aus den Formaten heraus, wir können gemeinsam über die Zukunft diskutieren und Perspektiven aufzeigen."
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