Rektor informiert sich über RWTH-Forschung am CERN

Urheberrecht: Lutz Feld Das CERN in Genf ist das weltweit führende Labor für Teilchenphysik. Sein wissenschaftliches Programm ist äußerst vielfältig und viele der aktuellen Fragen der Teilchenphysik werden dort experimentell untersucht. Im Rahmen eines Besuches hat sich RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger über einige der Technologieentwicklungen informiert, die derzeit am CERN vorangetrieben werden. Mit dem Large Hadron Collider, kurz LHC, werden in Genf Protonen bei den höchsten je in einem Teilchenbeschleuniger erreichten Energien zur Kollision gebracht. Das führte 2012 zur Entdeckung des Higgs-Bosons, an der auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen beteiligt waren. Die genaue Untersuchung des Higgs-Bosons könnte Antworten auf die Fragen liefern, woraus die im Universum beobachtete Dunkle Materie besteht und was mit der Antimaterie geschehen ist, die nach dem Urknall zusammen mit der Materie entstanden sein müsste. An der Lösung dieser Fragen arbeiten Forschende der RWTH gemeinsam mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Genf.
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