Maik Wolters. Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena)
Thüringer Landesregierung fördert neues interdisziplinäres Graduiertenprogramm. Die Digitalisierung gilt als die größte Herausforderung und Chance zu Beginn des dritten Jahrtausends. Kein Lebensbereich bleibt von ihr unberührt. Ab dem kommenden Jahr beschäftigen sich in einem neuen Graduiertenprogramm zehn Doktorandinnen und Doktoranden an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit ihrem Einfluss vorwiegend auf ökonomische Prozesse und Bereiche. ,,Wirtschaftliche Auswirkungen des digitalen Wandels" lautet der Titel der Initiative, die das Land Thüringen im Rahmen des Landesprogramms ,,ProDigital" in den kommenden drei Jahren mit 1,35 Millionen Euro unterstützt. In fünf Forschungsbereichen werden die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler untersuchen, wie die Digitalisierung verschiedene Wirtschaftsakteure und Institutionen beeinflusst und welche Konsequenzen sich daraus für sie ergeben. Wir werden möglichst vielen und unterschiedlichen Fragestellungen zur Digitalisierung nachgehen, um der Vielfalt des Themas gerecht zu werden ", sagt Maik Wolters, Lehrstuhlinhaber für Makroökonomie an der Universität Jena und Sprecher des Graduiertenprogramms.
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