Orientforschung in Jena

Dietfried Jorke im Jahr 2010 vor der Gedenktafel für die ADEH im Kollegienhof in
Dietfried Jorke im Jahr 2010 vor der Gedenktafel für die ADEH im Kollegienhof in Jena Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
Friedrich-Schiller-Universität und Universitätsklinikum trauern um herausragende Persönlichkeit. Im Alter von 93 Jahren verstarb am 11. Dezember 2019 in Jena Dietfried Jorke. Er verkörperte zugleich den patientenzugewandten Arzt, den akademischen Lehrer, den fähigen Medizinmanager und den aufrechten, bürgerlichen Demokraten - und jede dieser Eigenschaften in herausragender Weise. Dietfried Jorke wurde 1926 im thüringischen Sondershausen geboren und studierte Medizin in Greifswald und Jena. Nach seiner Promotion mit einer Arbeit zur Leukämiebehandlung war er am Jenaer Universitätsklinikum tätig. Er habilitierte sich über die Lymphoidzellen des Blutes für die Innere Medizin und wurde 1962 zum Ärztlichen Direktor des Städtischen Krankenhauses in Jena berufen. Dieses profilierte er zum Lehrkrankenhaus, wofür er zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde.
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