Nuklearmedizin ist ihr ’Herzensthema’

Johanna Diekmann will Klinik, Forschung und Lehre weiter verbinden. Copyright: K
Johanna Diekmann will Klinik, Forschung und Lehre weiter verbinden. Copyright: Karin Kaiser/MHH
Johanna Diekmann will Klinik, Forschung und Lehre weiter verbinden. Copyright: Karin Kaiser/MHH Unsere Reihe ,,Frauen in der Wissenschaft" stellt die 33-jährige Johanna Diekmann vor. Dr. Johanna Diekmann begeistert sich für das Herz. Diese Leidenschaft stellte die aus Vechta gebürtige 33-Jährige bereits früh während ihres Medizinstudiums an der MHH fest - insbesondere in der Physiologie-Vorlesung. Als sie dann ein studienbegleitendes Promotionsstipendium am Herzzentrum des Universitäts-Spitals Zürich für insgesamt 18 Monate in die Schweiz führte, verfestigte sich ihre Begeisterung für die Herz-Kreislauf-Forschung. Dort half sie, eine große Registerstudie zum Takotsubo-Syndrom aufzubauen - auch bekannt als ,,broken heart syndrome" - und besuchte kardiovaskuläre Zentren diverser Universitätskliniken etwa in Basel, Berlin, Oxford und London. ,,Das war eine besonders wertvolle Erfahrung und hat mir einen fantastischen Einblick in die universitäre Kardiologie und kardiovaskuläre Forschung gegeben", berichtet sie.
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