Testaufbau im CEEC Jena, um neuartige Aktivmaterialien für Redox-Flow-Batterien zu entwickeln. Foto: Philipp Borchers/Uni Jena
Testaufbau im CEEC Jena, um neuartige Aktivmaterialien für Redox-Flow-Batterien zu entwickeln. Foto: Philipp Borchers/Uni Jena - Chemiker der Universität Jena entwickeln neue Polymerelektrolyte für Redox-Flow-Batterien Light Der Anteil erneuerbarer Energien steigt hierzulande stetig. Zu Beginn des Jahres 2020 konnte er erstmals mehr als die Hälfte des in Deutschland verbrauchten Stroms abdecken. Doch je wichtiger regenerative Methoden der Energiegewinnung werden, umso drängender ist die Notwendigkeit, den auf diese Weise erzeugten Strom zu speichern. Grüne Energie könnte so auch genutzt werden, wenn keine Sonne auf Solarpanels scheint oder kein Luftstrom Windkraftanlagen antreibt. Geeignete Stromspeicher sind dafür unverzichtbar. Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben nun neue vielversprechende Polymerelektrolyte für Redox-Flow-Batterien entwickelt, welche flexibel einsetzbar, leistungsfähig und umweltfreundlich sind.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.