Messbare Sicherheit bei der Datenübertragung

Prototyp einer Einzelphotonenquelle für Quantenkommunikations-Anwendungen. Foto:
Prototyp einer Einzelphotonenquelle für Quantenkommunikations-Anwendungen. Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena)
Prototyp einer Einzelphotonenquelle für Quantenkommunikations-Anwendungen. Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena) - Neue Forschungsgruppe ,,FastPhoton" widmet sich der Quantenkommunikation Light Egal ob an der Supermarktkasse, beim Online-Banking oder auch beim Austausch von Informationen zwischen staatlichen Institutionen - die Übertragung sensibler Daten per Internet setzt immer ein bestimmtes Maß an Vertrauen voraus. Denn sämtlichen Verschlüsselungssystemen liegen mathematische Prinzipien zugrunde und können mit entsprechender Rechenleistung theoretisch auch geknackt werden. Deshalb entwickeln Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität Ilmenau und des Fraunhofer Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik in Jena Methoden, die auf physikalischen Grundsätzen basieren und somit weitaus sicherere Alternativen bieten. Unterstützt werden sie dabei von der Thüringer Aufbaubank, welche die Forschungsgruppe "Ultrabreitbandige Hochfrequenz-Ansteuerung fasergekoppelter Laserdioden für polarisationsund zeitstempel-kodierte Einzelphotonen in der Quantenkommunikation" (kurz: FastPhoton) seit dem 1. Januar für die kommenden zweieinhalb Jahre mit insgesamt 650. Euro finanziert. Das Projekt, geleitet von Andreas Tünnermann von der Universität Jena, ist am angesiedelt, an dem Forscher beider Thüringer Universitäten elektronische und nanophotonische Lösungen für Quantenlichtquellen entwickeln - denn genau diese benötigen die neuen Verschlüsselungssysteme.
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