Mathematik, Informatik und Physik kreativ beleuchten

Drei neue Fellows im MIP.labor, der neuen Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus an der Freien Universität Berlin / gefördert von der Klaus Tschira Stiftung Am MIP.labor, der neuen Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus an der Freien Universität Berlin, starten drei neue Fellows. In ihren Fellowships wollen sie kreative Formate entwickeln, um spannende und medial unterrepräsentierte Themen aus der Mathematik, Informatik und Physik speziell jungen Zielgruppen nahezubringen. Dazu hat jeder Fellow bis zu zwölf Monate Zeit, steht in engem Austausch mit ausgewählten Forschenden und wird vom multiprofessionellen Team des MIP.labor unterstützt. Das MIP.labor wird gefördert von der Klaus Tschira Stiftung. So verschieden die Vorhaben im MIP.labor, so verschieden sind auch die Hintergründe der neuen Fellows: Die Wissenschaftshistorikerin Dr. Bernadette Lessel möchte beleuchten, welche Unsicherheiten bei der Theoriebildung in der modernen Physik mitschwingen - etwa der Stringtheorie oder der Quantengravitation. Historisch geht es auch bei Marlene Knoches Vorhaben zu: Die Illustratorin plant ein Adventure Computerspiel, in dem Mathematiklegenden in einem Grand Hotel aufeinandertreffen. Jan-Hendrik Müller, der vor wenigen Monaten sein Studium mit Schwerpunkt in medizinischer Physik abschloss, möchte bildgebende Verfahren aus der Medizin visualisieren.
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