Landesweites Projekt verbessert Therapie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

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Ulrich von Hinüber, Mark Barjenbruch, Cornelia Rundt, Hans-Joachim Metzig, Reinhold E. Schmidt, Mathias Burmeister und Kirsten Hoeper (von links).
Die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, sieht in dem Innovationsprojekt ,,Rheuma-VOR" einen wichtigen Meilenstein in der Verbesserung der Versorgung von Rheuma-Patienten. ,,Die Lebensqualität der Menschen ist und bleibt der entscheidende Maßstab für den Erfolg unserer Gesundheitspolitik. Deshalb ist die Versorgungsforschung mit ihrem engen Praxisbezug eine tragende Säule unserer guten Gesundheitsversorgung", sagte die Ministerin am Freitag (13. Januar 2017) während der Vorstellung des Projekts in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). ,,Das vom Innovationsfonds geförderte Projekt ermöglicht dem Rheumazentrum Niedersachsen in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover und den niedergelassenen Hausund Fachärzten sowie der Kassenärztlichen Vereinigung mit ihren neuen Aktivitäten die Versorgung neu Erkrankter deutlich zu verbessern." Zwischen Verdachtsdiagnose und Facharzttermin verstreicht zu viel Zeit Mehr als 160. Menschen leiden in Niedersachsen an einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Jedes Jahr kommen 10.000 bis 15. Patienten neu dazu, wie Reinhold E. Schmidt, Direktor der MHH-Klinik für Immunologie und Rheumatologie und Vorstandsvorsitzender des Rheumazentrums Niedersachsen, betonte. ,,Je eher die Krankheit entdeckt und behandelt wird, desto besser für die Betroffenen.
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