Molekulardynamische Simulation eines kovalenten, organischen Netzwerks (COF). COFs sind eine von vier Materialklassen, die in der zweiten Förderperiode weiterentwickelt werden, um Poreneffekte in der Katalyse zu untersuchen. Foto: SFB 1333
Molekulardynamische Simulation eines kovalenten, organischen Netzwerks (COF). COFs sind eine von vier Materialklassen, die in der zweiten Förderperiode weiterentwickelt werden, um Poreneffekte in der Katalyse zu untersuchen. Foto: SFB 1333 Forschende wollen katalytische Reaktionen gezielter steuern und setzen auf mesoporöse Materialien ,,Molekulare heterogene Katalyse in definierten dirigierenden Geometrien" (SFB 1333) an der Universität Stuttgart erhält eine zweite Förderperiode und damit Fördermittel in Höhe von knapp 12 Millionen Euro. Dies entschied der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in seiner Sitzung am 24. und 25. Mai 2022. Der SFB vernetzt 19 Forschungsgruppen der Universität Stuttgart mit Partner*innen am Max Planck Institut für Festkörperforschung in Stuttgart sowie an den Universitäten Paderborn, Marburg und Bochum. Sprecher des SFBs ist Prof. Michael Buchmeiser vom Institut für Polymerchemie der Universität Stuttgart. Katalytische Reaktionen machen rund 80 Prozent aller Synthesen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie aus.
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